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Ausgabe von Wildursprungsmarken

Geschrieben von SRL am in Meldungen

Uns erreicht heute folgende Nachricht des Landesamts für Verbraucherschutz:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen der aktuellen Lage bezüglich der Corona Pandemie müssen wir den Zutritt für betriebsfremde Personen im Landesamt für Verbraucherschutz bis auf Weiteres untersagen.
Die Ausgabe der Wildursprungsmarken kann deshalb ab sofort nur noch per Email- oder Faxbestellung erfolgen.

Das Bestellformular finden Sie auf unserer Hompage:

Landesamt für Verbraucherschutz, Saarland

Kurzbeschreibung zum Formular:

Bitte geben Sie auf der Startseite der Hompage im Suchfeld „Wildursprungsmarken“ ein, dann „suchen“ drücken.

Im nächsten Fenster unter „ Bestellung von Wildursprungsmarken per E-Mail oder Fax“  auswählen.

Im nächsten Fenster „ Bestellformular für Wildursprungsmarken“ auswählen.

Auf dem Formulare stehen in der Kopfzeile alle Kontakte zur Bestellung E-Mail / Fax oder Postweg.

Die Wildursprungsmarken werden Ihnen nach Eingang der Bestellung über den Postweg zugeschickt.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und stehe Ihnen natürlich für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund

Martin Wagner, Fachbereich 2.1, Diagnostik von Tierkrankheiten

 

Oder – die Kurzversion – unter folgendem Link die Datei „Bestellformular für Wildursprungsmarken“ anklicken.

https://lav.saarland.de/137956.htm

Tularämie im Saarland

Geschrieben von SRL am in Meldungen

Das Landesamt für Verbrauchterschutz informiert:

[https://www.saarland.de/SID-8496A6CD-C845ED89/252292.htm]

Bei der Laboruntersuchung eines kürzlich im Raum Rehlingen-Siersburg gefundenen Feldhasen wurde der Erreger der Tularämie festgestellt. Vor dem Hintergrund informiert das LAV über die wichtigsten Merkmale der Erkrankung.

Krankheit

Der Infektionserreger der Tularämie, auch Hasenpest genannt, ist das Bakterium Francisella tularensis. Der Erreger hat ein sehr breites Wirtsspektrum, er kann bei allen wildlebenden Tieren aber auch bei Haustieren und sogar Vögeln vorkommen. Überwiegend betroffen sind jedoch Feldhasen, wobei Kaninchen und Wildnager (Mäuse, Wühlmäuse, Ratten oder Eichhörnchen) auch von Bedeutung sein können. Nach Infektion kommt es meist nach kürzester Zeit zu einer fieberhaften Allgemeininfektion, die mit Abmagerung, Schwäche und Apathie einhergeht. Nicht selten ist damit eine Veränderung des Fluchtverhaltens der Tiere verbunden, sie verlieren aufgrund von Entkräftung ihre natürliche Scheu, so dass derartig erkrankte Tiere auch von Hunden bzw. vom Jäger gegriffen werden können. Es können auch milde Formen ohne deutliche Symptomatik sowie seuchenhafte Erkrankungen mehrerer Tiere mit hohen Sterblichkeitsraten vorkommen.

Individuelle Jagdhundausbildung

Geschrieben von SRL am in Biete, Kleinanzeigen

Ab September 2017 NEU bei AMAROK:
Individuelle Jagdhundausbildung

Module auf dem Weg zum brauchbaren Jagdhund

Brauchbarkeit für die Nachsuche – Brauchbarkeit ohne Einschränkung – Brauchbarkeit für die Stöberarbeit

Leitung: Wolfgang Goods

Themen:

  • Innerartliche und außerartliches Sozialverhalten
  • Allgemeine und spezielle Hundeführung
  • Gehorsam und Verhalten auf dem Stand
  • Schussfestigkeit, Treib- und Wasserjagd
  • Haar- und Federwildschleppe
  • Freiverlorensuche und Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer
  • Schweißfährte, Verhalten am Stück
  • (Stöbern)
  • (Lautfeststellung)

Modul 1: Allgemeines Verhalten des Hundes
Modul 2: Schweißfährtenarbeit
(Mit den ersten beiden Modulen können Sie ihren Hund zur Prüfung „Jagdliche Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild“ führen!)
Modul 3: Schleppe
Modul 4: Wasserarbeit

Die Kosten der einzelnen Module belaufen sich auf 250,00 €/10 Std. je Modul.

Nähere Informationen – wie z.B die aktuellen Termine – erhalten Sie auf unserer
Webseite unter www.amarok-hundezentrum.de/schule.htm#Module oder gerne auch in einem persönlichen Gespräch!

PDF zum Download

amarok-logo
www.amarok-hundezentrum.de
info@amarok-hundezentrum.de
Mobil: 01590 2836826 (Bea Stalter) oder 0177 6140388 (Jörg Türknetz)

Rechtssicherheit für Besitzer von Halbautomaten!

Geschrieben von SRL am in Veröffentlichungen

Durch die Novelle des Bundesjagdgesetzes, die am 9. November im Bundesgesetzblatt veröffentlich wurde und am 10. November in Kraft getreten ist,  herrscht endlich wieder Rechtssicherheit für den Einsatz von halbautomatischen Jagdgewehren mit Wechselmagazin.

Seit Inkrafttreten darf gemäß § 19 Abs. 1 S. 2. c) Bundesjagdgesetz (BJagdG) mit halbautomatischen Langwaffen, die mit insgesamt nicht mehr als drei Patronen geladen sind, auf Wild geschossen werden.
Das heißt, es kommt gerade nicht mehr auf die Kapazität der Wechselmagazine an, sondern nur noch darauf, wieviele Patronen tatsächlich geladen sind.

Neue Fassung § 19 BJagdG: http://www.gesetze-im-internet.de/bjagdg/__19.html