Wild auf Dauerwald ANW – Tagung in Bitburg vom 18. – 20. Juni 2026

In der Zeit vom 18.-20. Juni fand in Bitburg die Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) Deutschland e.V. statt, zu der unter anderem auch der Vorsitzende des ÖJV Saarland eingeladen…

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Pirschlehrgang des ÖJV Saarland e.V. am 3. Mai 2026

Pirschen, richtig ausgeführt (!), ist eine störungsarme, effiziente und effektive Jagdart. Wer dies erlernen möchte, kann sich gerne wenden an . Lehrgänge finden in Kleingruppen von 4-6 Personen statt. Der…

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Probleme mit Wildschäden im Wald?

Verbissen? Geschält? Verfegt? Entmischt? Forstbetriebsgemeinschaft Saar w.V. und Forstbetriebsgemeinschaft Saar -Hochwald helfen gerne weiter. Deren Service können einzelne Waldbesitzer und/oder Jagdgenossenschaften für Ihre Waldflächen bzw. Jagdbezirke in Anspruch nehmen! Bitte an möglichst…

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Jagdhundausbildung

Unser Mitglied Wolfgang Goods bildet seit vielen Jahren Hunde aus. Er ist erfahrener Nachsuchenführer (Nachsuchenring Süd West) und wird von unseren Mitgliedern auch wegen seiner anschaulichen Anschuss-Seminare sehr geschätzt. F*A*K*I*R …

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Tularämie im Saarland

Das Landesamt für Verbrauchterschutz informiert:

[https://www.saarland.de/lav/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-einzeln/Tularaemie.html]

Bei der Laboruntersuchung eines kürzlich im Raum Rehlingen-Siersburg gefundenen Feldhasen wurde der Erreger der Tularämie festgestellt. Vor dem Hintergrund informiert das LAV über die wichtigsten Merkmale der Erkrankung.

Krankheit

Der Infektionserreger der Tularämie, auch Hasenpest genannt, ist das Bakterium Francisella tularensis. Der Erreger hat ein sehr breites Wirtsspektrum, er kann bei allen wildlebenden Tieren aber auch bei Haustieren und sogar Vögeln vorkommen. Überwiegend betroffen sind jedoch Feldhasen, wobei Kaninchen und Wildnager (Mäuse, Wühlmäuse, Ratten oder Eichhörnchen) auch von Bedeutung sein können. Nach Infektion kommt es meist nach kürzester Zeit zu einer fieberhaften Allgemeininfektion, die mit Abmagerung, Schwäche und Apathie einhergeht. Nicht selten ist damit eine Veränderung des Fluchtverhaltens der Tiere verbunden, sie verlieren aufgrund von Entkräftung ihre natürliche Scheu, so dass derartig erkrankte Tiere auch von Hunden bzw. vom Jäger gegriffen werden können. Es können auch milde Formen ohne deutliche Symptomatik sowie seuchenhafte Erkrankungen mehrerer Tiere mit hohen Sterblichkeitsraten vorkommen.

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